4. Juli 2012

Von Molchen und Fröschen

Heute starteten wir mit 31 Vierern zu unserer letzten Exkursion an einen großen Teich. Begleitet wurden wir von unserer Naturpädagogin... einer tollen Frau, die ein Juwel im Schulbetrieb ist. Sie erklärte, nach einer Gruppeneinteilung, wie gekeschert und bestimmt wird und dann folgte zunächst wildes Tun. Dass Kinder sich dabei immer anschreien müssen wird mir wohl ein Rätsel bleiben, aber nachdem sich die Gemüter beruhigt hatten, wurde fleißig gearbeitet, beobachtet, betrachtet und verglichen. Ich halte diese Arbeit in der Natur für sehr wichtig und sinnvoll, weiß aber, dass dies im Schulalltag viel zu kurz kommt. Natürlich gab es auch Kinder, welche nasser nach Hause kamen als sie gingen, aber das gehört an solch einem Tag einfach dazu.

Dieser Junge keschert in aller Ruhe, während im Hintergrund die Gruppe mithilfe von Bestimmungsbüchern erste Tiere bestimmt.
Hier sind zu sehen: ein Teichmolch, mehrere Kaulquappen, ein Rollegel und das leere Gehäuse einer Spitzschlammschnecke.

Mein absoluter Wasserfreak mit Gummistiefeln im Wasser, der alle mögliche Fundstücke an Land beförderte und völlig aufgeregt war.




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Arnie